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Die Unterstützungsgruppe Rettungsdienst (UGRD) kommt immer dann zum Einsatz, wenn die Kapazitäten des öffentlich-rechtlichen Rettungsdienstes im Städtedreieck erschöpft sind oder durch ihr Eingreifen ein entscheidender Zeitvorteil für Patienten erreicht werden kann.

Nach der Alarmierung der Unterstützungsgruppe Rettungsdienst (UGRD) begeben sich die freiwilligen Helfer, die über ihre digitalen Meldeempfänger informiert wurden, umgehend zum Rotkreuzhaus.

Dort besetzen sie den bereitstehenden Rettungswagen (RK BUL 71/70) und übernehmen den Einsatz.


Um sicherzustellen, dass in jedem Fall ein Rettungswagen beim Patienten ankommt, wird parallel ein zweiter Rettungswagen aus dem öffentlich-rechtlichen Rettungsdienst alarmiert. Sollte unsere Unterstützungsgruppe den Einsatz nicht übernehmen können, ist so dennoch eine schnelle Versorgung gewährleistet. Sobald wir die Einsatzübernahme bestätigen, wird der zusätzliche Rettungswagen abbestellt und steht wieder für Einsätze in seinem Versorgungsgebiet zur Verfügung.